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Glossar

Die wichtigsten Begriffe rund um den A41BTT, Geldmarkt-ETFs und den Börsenhandel – kurz und verständlich erklärt.

Zuletzt aktualisiert: 06.11.2026

Basisinformationsblatt (KID) #

Gesetzlich vorgeschriebenes Kurzdokument zu einem Anlageprodukt mit Kosten, Risiken und Szenarien. Zusammen mit dem Verkaufsprospekt ist es die verbindliche Grundlage für den Kauf.

Auf Englisch heisst es Key Information Document (KID). Es ist EU-weit einheitlich aufgebaut und höchstens drei Seiten lang, damit sich Produkte verschiedener Anbieter vergleichen lassen. Dein Broker muss es dir vor dem ersten Kauf zur Verfügung stellen. Das Basisinformationsblatt des A41BTT findest du auf der Website von BNP Paribas Asset Management – es ist auch die Quelle für viele Angaben auf dieser Seite.

Basispunkt #

Ein Hundertstel Prozentpunkt: 100 Basispunkte sind 1 Prozentpunkt. Ein Aufschlag von 8,5 Basispunkten entspricht also 0,085 Prozentpunkten.

Basispunkte machen kleine Zinsunterschiede gut vergleichbar, ohne mit Kommastellen zu jonglieren. Beispiel: Der Index des DBX0AN bildet den €STR plus 8,5 Basispunkte ab – liegt der €STR bei 2,40 %, sind das 2,485 %. Auch Zinsentscheidungen der EZB werden oft in Basispunkten angegeben: Eine Erhöhung um 25 Basispunkte hebt den Leitzins etwa von 2,25 % auf 2,50 %. Bei Kosten gilt dasselbe – 0,10 % TER sind 10 Basispunkte pro Jahr.

Einlagensicherung #

Gesetzlicher Schutz von Bankguthaben wie Tagesgeld, in der EU bis 100.000 € pro Kunde und Bank. Für ETFs gilt sie nicht – deren Vermögen ist aber als Sondervermögen geschützt.

Im Ernstfall wird das Geld in der Regel innerhalb von sieben Arbeitstagen ersetzt. Geschützt sind Tagesgeld, Festgeld und Girokonten; Wertpapiere brauchen diesen Schutz nicht, weil sie ohnehin nicht zum Vermögen der Bank gehören. Wer Zinsen auf Guthaben beim Broker bekommt, sollte prüfen, bei welcher Bank das Geld tatsächlich liegt und ob es teilweise in Geldmarktfonds steckt. Mehr dazu im Vergleich A41BTT oder Verrechnungskonto?

Einlagesatz der EZB #

Zinssatz, zu dem Banken überschüssiges Geld bei der Europäischen Zentralbank parken können. Der €STR liegt meist knapp darunter und folgt ihm fast im Gleichschritt.

Er ist einer von drei Leitzinsen der EZB und heute der wichtigste, denn er bildet die Untergrenze am Geldmarkt: Kaum eine Bank verleiht über Nacht Geld zu deutlich weniger, als sie bei der EZB bekäme. Der EZB-Rat entscheidet etwa alle sechs Wochen über die Leitzinsen; neue Sätze gelten meist ab dem Mittwoch der Folgewoche. Hebt er den Einlagesatz an, steigt ab diesem Tag auch der €STR – und mit ihm die Rendite des A41BTT. Senkt er ihn, gilt das umgekehrt.

ETF (Exchange Traded Fund) #

Börsengehandelter Indexfonds. Ein ETF bildet einen Index nach und lässt sich wie eine Aktie an der Börse kaufen und verkaufen – meist deutlich günstiger als aktiv gemanagte Fonds.

Weil beim ETF niemand laufend Anlageentscheidungen trifft, sondern der Fonds einer festen Regel folgt, bleiben die Kosten niedrig. Gehandelt wird zu laufend aktualisierten Kursen, etwa über Xetra. Neben Aktien-ETFs gibt es ETFs auf Anleihen, Rohstoffe oder – wie den A41BTT – auf Zinssätze. In der EU sind ETFs meist UCITS-Fonds und damit Sondervermögen.

Geldkurs und Briefkurs (Bid/Ask) #

Der Geldkurs ist der Preis, zu dem du verkaufen kannst, der Briefkurs der Preis, zu dem du kaufen kannst. Die Differenz zwischen beiden ist der Spread.

Beide Kurse stellt in der Regel ein Market Maker, der Anteile zum Geldkurs ankauft und zum etwas höheren Briefkurs verkauft. Mit einer Limit-Order legst du fest, welchen Preis du höchstens zahlen oder mindestens erhalten willst. Beim A41BTT liegen beide Kurse während der Xetra-Haupthandelszeit meist nur wenige Hundertstel Prozent auseinander; ausserhalb dieser Zeit kann der Abstand deutlich grösser sein.

Geldmarkt-ETF #

ETF, der sich an sehr kurzfristigen Zinsen orientiert, etwa am €STR. Er schwankt kaum und eignet sich, um Geld kurzfristig zu parken – ähnlich wie Tagesgeld.

Statt in Aktien oder langlaufende Anleihen legen Geldmarkt-ETFs in sehr kurzfristige Zinsen an – meist den €STR oder kurz laufende Staatsanleihen. Ihr Kurs steigt deshalb fast wie eine Gerade. Sie passen zu Geld, das du in den nächsten Monaten brauchst oder das auf eine Gelegenheit wartet, nicht zum langfristigen Vermögensaufbau. Sie sind nicht durch die Einlagensicherung geschützt, aber als Sondervermögen vom Anbieter getrennt. Einen Überblick über die Alternativen zum A41BTT findest du im Geldmarkt-ETF-Vergleich.

ISIN und WKN #

Kennnummern eines Wertpapiers. Die ISIN (LU3025345516) gilt international, die WKN (A41BTT) in Deutschland. Mit beiden findest du den ETF bei jedem Broker.

Die ISIN ist zwölfstellig und beginnt mit dem Länderkürzel des Fondssitzes – »LU« steht für Luxemburg. Daneben gibt es Börsenkürzel, die je nach Handelsplatz verschieden sind: EDEG auf Xetra, CASHE in Paris und Mailand, CSGB und CSHE in London. Achtung: Die ausschüttende Anteilsklasse desselben Fonds hat eine eigene ISIN – prüfe beim Kauf also die Nummer genau.

Kontrahentenrisiko #

Das Risiko, dass ein Vertragspartner – etwa der Swap-Partner – seine Zahlungen nicht leistet. Bei UCITS-Fonds ist es auf 10 % des Fondsvermögens je Partner begrenzt.

Bei einem Swap-ETF ist der wichtigste Vertragspartner die Bank, die die Indexrendite zahlt. Fiele sie aus, verlöre der Fonds im schlimmsten Fall den noch offenen Anspruch aus dem Swap. In der Praxis wird der Swap so oft zurückgesetzt, dass dieser Betrag meist deutlich unter der gesetzlichen Grenze liegt. Das Trägerportfolio bleibt dabei Eigentum des Fonds. Mehr dazu auf der Seite Sicherheit.

Limit-Order #

Kauf- oder Verkaufsauftrag mit festgelegtem Höchst- bzw. Mindestpreis. Er wird nur ausgeführt, wenn der Kurs das Limit erreicht, und schützt so vor Ausreissern.

Ohne Limit wird deine Order zum nächsten verfügbaren Kurs ausgeführt – meist problemlos, bei dünnem Handel oder kurz nach Börseneröffnung aber manchmal zu einem schlechten Preis. Beim A41BTT genügt es, das Limit knapp über den aktuellen Briefkurs zu setzen; dann wird die Order in der Regel sofort ausgeführt. Ein Limit kostet bei den meisten Brokern nichts extra. Gilt es nur für einen Tag, verfällt die Order, falls sie nicht ausgeführt wird.

Market Maker #

Handelsteilnehmer, der laufend Kauf- und Verkaufskurse stellt und so für Liquidität sorgt. Beim A41BTT übernimmt das unter anderem BNP Paribas Arbitrage.

Meist sind das Banken oder Handelshäuser, die sich gegenüber der Börse dazu verpflichten. So kannst du jederzeit handeln, auch wenn gerade niemand sonst kauft oder verkauft. Ihr Verdienst ist der Spread. Bei ETFs orientieren sich die Kurse am Wert des Fondsvermögens, deshalb weichen sie kaum vom fairen Wert ab. Je mehr Market Maker einen ETF betreuen, desto enger sind meist die Spreads.

Risikoklasse (SRI) #

Summary Risk Indicator aus dem Basisinformationsblatt, auf einer Skala von 1 (niedriges Risiko) bis 7 (hohes Risiko). Der A41BTT ist in Klasse 1 eingestuft.

Der SRI verbindet das Marktrisiko – wie stark der Kurs schwankt – mit dem Kreditrisiko, also ob Zahlungen ausfallen könnten. Klasse 1 steht für sehr geringe Schwankungen, Klasse 7 für sehr hohe; typische Aktien-ETFs liegen bei 4 bis 5. Wichtig: Der SRI bildet nicht alle Risiken ab. Das Basisinformationsblatt des A41BTT nennt das Kontrahenten- und Derivaterisiko ausdrücklich zusätzlich – mehr unter Sicherheit.

Sondervermögen #

Das Vermögen eines Fonds ist rechtlich vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt. Geht die Gesellschaft pleite, gehört das Fondsvermögen weiterhin den Anlegern.

Konkret liegt das Fondsvermögen bei einer Verwahrstelle – beim A41BTT bei BNP Paribas in Luxemburg. Rechtlich ist der A41BTT kein deutsches Sondervermögen, sondern Teilfonds einer Luxemburger Investmentgesellschaft (SICAV); die Trennung vom Vermögen der Fondsgesellschaft ist aber vergleichbar. Ähnliches gilt für dein Depot: Auch wenn dein Broker insolvent wird, bleiben die ETF-Anteile dein Eigentum und werden auf ein anderes Depot übertragen. Das ist ein anderer Schutz als die Einlagensicherung beim Tagesgeld: Er hat keine Obergrenze, schützt aber nicht vor Kursverlusten.

Sparplan #

Automatische, regelmässige Investition eines festen Betrags, zum Beispiel monatlich. Viele Broker führen ETF-Sparpläne kostenlos aus.

Du legst einmal Betrag und Rhythmus fest – etwa 100 € am Monatsanfang –, und der Broker kauft automatisch Anteile, oft auch Bruchteile davon. Bei Aktien-ETFs geht es dabei vor allem um den Durchschnittskosteneffekt, bei einem Geldmarkt-ETF wie dem A41BTT eher um Bequemlichkeit, etwa beim Aufbau eines Notgroschens. Was aus deiner Sparrate wird und wo es den A41BTT als Sparplan gibt, zeigt die Seite Sparplan.

Spread #

Differenz zwischen Brief- und Geldkurs. Er ist ein versteckter Kostenanteil jedes Börsengeschäfts und bei liquiden ETFs wie dem A41BTT sehr gering.

Der Spread erscheint nicht als Gebühr auf deiner Abrechnung, wirkt aber genauso: Kaufst du und verkaufst sofort wieder, verlierst du genau diese Differenz. Bei 0,03 % Spread und 10.000 € sind das 3 €. Am engsten ist er, wenn viel gehandelt wird – beim A41BTT während der Xetra-Handelszeit. Bei einem Geldmarkt-ETF zählt der Spread besonders, weil die Rendite pro Tag klein ist und er erst nach einigen Tagen wieder verdient ist. Wie lange das bei deinem Betrag dauert, zeigt der Break-even-Rechner.

€STR (Euro Short-Term Rate) #

Referenzzinssatz, den Banken im Euroraum für unbesichertes Übernachtgeld zahlen. Die EZB ermittelt ihn an jedem Geschäftstag aus den Meldungen grosser Banken. Der A41BTT folgt diesem Zins – mehr auf der Seite €STR.

Die EZB veröffentlicht den €STR seit Oktober 2019; er hat den früheren Referenzzins EONIA abgelöst, der Anfang 2022 eingestellt wurde. Grundlage ist das Übernachtgeld, das rund 50 grosse Banken bei anderen Banken, Fonds, Versicherern und weiteren Finanzunternehmen aufnehmen; die EZB lässt die obersten und untersten 25 % des Volumens weg und bildet aus dem Rest einen gewichteten Durchschnitt. Für dich als Anleger ist er die Messlatte für risikoarmes Geld: Liegt der €STR bei 2,4 %, bringt ein Geldmarkt-ETF vor Kosten ungefähr das. Der A41BTT liegt derzeit etwas darüber, weil seine Swap-Partner einen Aufschlag zahlen – garantiert ist das nicht. Was das in Euro bedeutet, zeigt der Zinsrechner.

Swap #

Tauschvertrag zwischen Fonds und Bank: Der Fonds gibt die Wertentwicklung seines Trägerportfolios ab und erhält dafür die Rendite des Index.

Beim A41BTT heisst das konkret: Steigen die Aktien im Trägerportfolio, gibt der Fonds den Gewinn an die Bank ab; fallen sie, gleicht die Bank den Verlust aus. Für dich bleibt so die €STR-Rendite übrig – derzeit sogar etwas mehr, weil die Banken für den Tausch einen Aufschlag zahlen, der aber nicht garantiert ist. Damit der offene Anspruch gegenüber der Bank nicht zu gross wird, wird der Swap regelmässig zurückgesetzt. Wie das zusammenspielt, zeigt die Grafik auf der Seite Sicherheit.

Synthetische Replikation #

Der Fonds kauft die Bestandteile des Index nicht direkt, sondern erhält die Indexrendite über einen Swap mit einer Bank. Das Gegenstück ist die physische Replikation. Mehr unter Sicherheit.

Als Sicherheit hält der Fonds ein eigenes Wertpapierportfolio, das Trägerportfolio. Bei Zinsindizes wie dem €STR ist dieser Weg der praktischste, denn Übernachtkredite zwischen Banken kann ein Fonds nicht direkt kaufen. Vorteil: Der Index wird sehr genau getroffen – zahlen die Swap-Partner einen Aufschlag, wie derzeit beim A41BTT, liegt der Fonds sogar darüber. Nachteil: Es entsteht ein Kontrahentenrisiko gegenüber der Bank, das bei UCITS-Fonds gesetzlich begrenzt ist.

TER (laufende Kosten) #

Total Expense Ratio: die jährlichen Kosten eines Fonds in Prozent des Fondsvermögens. Sie werden laufend aus dem Fonds entnommen und sind im Kurs bereits enthalten. Beim A41BTT sind es 0,10 % pro Jahr.

Die TER umfasst unter anderem Verwaltung, Verwahrung und Indexlizenz, aber keine Kosten bei deinem Broker wie Ordergebühren. Bei 10.000 € und 0,10 % TER sind das rund 10 € im Jahr. Weil Geldmarkt-ETFs nur wenige Prozent Rendite bringen, macht die TER hier einen grösseren Teil des Ertrags aus als bei Aktien-ETFs. Ein Vergleich lohnt sich: Die günstigsten €STR-ETFs kosten 0,05 % – mehr im Geldmarkt-ETF-Vergleich.

Thesaurierend #

Der Fonds schüttet seine Erträge nicht aus, sondern legt sie automatisch wieder an. Dadurch steigt der Kurs. Das Gegenteil ist ein ausschüttender Fonds.

Das spart Aufwand und sorgt für den Zinseszinseffekt, weil auch die wieder angelegten Erträge weiter Zinsen bringen. Steuerlich heisst thesaurierend aber nicht automatisch »steuerfrei bis zum Verkauf« – in Deutschland etwa fällt jährlich die Vorabpauschale an. Wer regelmässige Auszahlungen möchte, wählt eine ausschüttende Variante; vom Fonds hinter dem A41BTT gibt es eine ausschüttende Anteilsklasse mit eigener ISIN. Was in deinem Land gilt, steht unter Steuern.

Tracking Difference #

Abweichung der tatsächlichen Fondsrendite von der Indexrendite über einen Zeitraum. Sie zeigt, was ein ETF unterm Strich wirklich kostet, und ist oft aussagekräftiger als die TER.

Die TER ist nur ein Teil der Wahrheit: Swap-Kosten, Erträge aus Wertpapierleihe oder Steuereffekte können die tatsächliche Rendite zusätzlich drücken oder verbessern. Gemessen wird die Tracking Difference meist über ein Kalenderjahr. Liegt sie bei −0,10 %, kostet der ETF unterm Strich genau seine TER; ist sie kleiner oder sogar positiv, arbeitet der Fonds effizienter. Für einen fairen Vergleich braucht es mehrere Jahre Historie – beim A41BTT, aufgelegt im Juni 2025, ist das noch nicht möglich.

Trägerportfolio #

Die Wertpapiere, die ein Swap-ETF tatsächlich hält. Beim A41BTT bestehen sie laut Basisinformationsblatt zu mindestens 75 % aus Aktien von Unternehmen aus dem EWR. Ihre Wertentwicklung wird per Swap gegen die Indexrendite getauscht.

Das Trägerportfolio ist gewissermassen das Pfand für den Swap. Je nach Fonds besteht es aus ganz unterschiedlichen Wertpapieren, etwa Anleihen statt Aktien; was genau ein Fonds hält, steht in seinen Fondsdokumenten. Im Normalbetrieb spielt die Zusammensetzung keine Rolle, weil der Swap ihre Wertentwicklung ausgleicht. Wichtig wird sie erst, wenn der Swap-Partner ausfällt: Dann hält der Fonds diese Wertpapiere, und ihr Kurs kann bis zur Abwicklung schwanken. Die aktuelle Zusammensetzung veröffentlicht BNP Paribas Asset Management.

UCITS (OGAW) #

EU-Regelwerk für Investmentfonds mit strengen Vorgaben zu Streuung, Risiko und Transparenz. Der A41BTT ist ein UCITS-ETF.

UCITS steht für »Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities«, auf Deutsch OGAW. Die EU-Richtlinie regelt unter anderem, wie breit ein Fonds streuen muss, wie viel Risiko er gegenüber einzelnen Vertragspartnern eingehen darf – bei Swaps höchstens 10 % des Fondsvermögens – und welche Informationen Anleger erhalten, etwa das Basisinformationsblatt. Ist ein UCITS-Fonds in einem EU-Land zugelassen, kann er nach einer einfachen Anzeige auch in anderen EU-Ländern vertrieben werden; für Privatanleger sind solche Fonds deshalb der Standard.

Xetra #

Elektronischer Handelsplatz der Deutschen Börse. Die Haupthandelszeit ist Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:30 Uhr (deutsche Zeit); in dieser Zeit sind die Spreads meist am engsten.

Xetra gehört zu den umsatzstärksten Handelsplätzen für ETFs in Europa. Andere Handelsplätze wie gettex orientieren sich an den Xetra-Kursen, deshalb sind die Spreads auch dort während der Xetra-Haupthandelszeit am engsten. Seit Dezember 2025 können Privatanleger bei Brokern, die das anbieten, auch auf Xetra von 8:00 bis 22:00 Uhr handeln; ausserhalb der Haupthandelszeit ist der Spread aber oft breiter. Der A41BTT ist auf Xetra unter dem Kürzel EDEG gelistet. Weitere Tipps für einen günstigen Kauf findest du unter Kaufen.